KI für Kanzleien
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Sicherheit & IT
Jeder Anbieter behauptet, sicher zu sein. Deshalb steht auf dieser Seite nichts, was Sie glauben müssen, sondern nur, was Sie oder Ihre IT-Betreuung selbst prüfen können. Leiten Sie sie gerne weiter, sie ist genau dafür geschrieben.
Die Steckerprobe
Das ist der Unterschied zwischen einem Datenschutz-Versprechen und einer Bauweise. Bei der Abnahme trennen wir gemeinsam die Internetverbindung und stellen dieselben Fragen noch einmal. Die Antworten kommen trotzdem, weil alles, auch das KI-Modell selbst, auf Ihrem Server läuft. Diese Probe ist fester Bestandteil des Abnahmeprotokolls.
Ihre IT-Betreuung ist zur Abnahme ausdrücklich eingeladen und kann den Netzwerkverkehr dabei mit eigenen Werkzeugen mitlesen. Wir haben nichts dagegen. Wir zählen darauf.
Standort der Daten
Ein Server in Ihren Kanzleiräumen. Er gehört Ihnen, steht bei Ihnen und bleibt bei Ihnen, auch nach einer Kündigung.
Internetverbindung
Für den Betrieb nicht erforderlich. Das System beantwortet Fragen auch ohne jede Verbindung nach außen.
KI-Modell
Läuft vollständig lokal auf dem Kanzlei-Server. Keine Anfrage an OpenAI, Google oder einen anderen externen Dienst, auch nicht im Hintergrund.
Fernzugriff
Es gibt keinen Fernwartungszugang. Wartung und Updates passieren per vereinbartem Termin vor Ort, nicht über eine Leitung von außen.
Zugriff der Mitarbeiter
Über den Browser im lokalen Kanzleinetz. Keine Konten bei Drittanbietern, keine App, die Daten synchronisiert.
Updates
Gesetzes- und Software-Stände werden bei einem monatlichen Wartungstermin eingespielt, vor Ort beziehungsweise per verschlüsseltem Datenträger.
Vertragliche Grundlage
Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung und DSGVO-Unterlagen für die Einrichtungsphase liefern wir mit, vor dem ersten Handgriff.
Exit
Kündigen Sie, läuft das System weiter. Es braucht keine Verbindung zu uns. Sie verlieren die Betreuung, nie das Werkzeug und nie Ihre Daten.
Die berechtigte Rückfrage jedes IT-Betreuers: Wenn keine Verbindung nach außen besteht, wie bleibt dann der Gesetzesbestand aktuell?
Die Antwort ist bewusst unbequem für uns und bequem für Sie: per Termin statt per Leitung. Einmal im Monat spielen wir den aktuellen Stand ein, vor Ort beziehungsweise über einen verschlüsselten Datenträger. Über 260 Gesetze, Landesrecht und die Judikatur von VwGH und OGH kommen so auf den neuesten Stand, ohne dass Ihr Server jemals eine Verbindung ins Internet braucht und ohne dass ein Fernwartungskanal offen steht, den jemand missbrauchen könnte.
Es gibt also keinen versteckten Kompromiss. Kein „größtenteils offline". Kein Wartungszugang, der „nur für Updates" da ist.
Die ehrlichste Frage zuerst: Bei der Einrichtung arbeitet ein Mensch von Verlass in Ihrer Kanzlei. Das ist der einzige Moment, in dem Ihre Verschwiegenheitspflicht praktisch berührt wird, und deshalb ist er am strengsten geregelt.
Das Einlesen passiert ausschließlich vor Ort, direkt auf Ihrem Server, unter Aufsicht Ihres Teams. Sie bestimmen vorher gemeinsam mit uns, welche Bestände eingelesen werden und welche nicht. Es wird nichts kopiert, nichts mitgenommen und nichts auf fremde Geräte übertragen. Die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ist unterschrieben, bevor der erste Ordner geöffnet wird.
Nach der Abnahme braucht der laufende Betrieb keinen Zugriff von uns. Das System arbeitet für Ihr Team, nicht für Verlass.
Ein Sicherheitsversprechen ohne Grenzen wäre ein Verkaufsargument, keine Auskunft. Drei Dinge liegen weiterhin in der Kanzlei:
Der physische Zugang
Der Server steht in Ihren Räumen und unterliegt denselben Regeln wie Ihr Aktenschrank: Wer den Raum betreten darf, entscheiden Sie. Das ist kein Nachteil, es ist der Punkt.
Ihr übriges Netzwerk
Verlass sichert das eigene System ab, nicht Ihre gesamte Kanzlei-IT. Ihre bestehende IT-Betreuung bleibt zuständig und wird von uns nicht ersetzt, sondern eingebunden.
Die Datensicherung
Wie der Server gesichert wird, legen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen und Ihrer IT fest, passend zu dem, was in der Kanzlei bereits existiert.
Dann soll er sie direkt stellen, an den Menschen, der das System baut und einrichtet. Keine Hotline, kein Vertrieb dazwischen. Wir nehmen technische Rückfragen ernst, denn eine überzeugte IT-Betreuung ist uns lieber als eine überredete.
Der Kanzlei-Check zeigt in 3 Minuten, wo Ihre Kanzlei steht und ob sich ein Gespräch lohnt. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.